Regionale Auswirkungen von La Nina

Um die regionalen Auswirkungen von La Nina zu bestimmen, müssen zwei unterschiedliche Phasen unterschieden werden. Zum einen die Phase zwischen Dezember und Februar und zwischen Juni und August. Anhand der Karte läßt sich schnell erkennen, dass sowohl El Nino als auch La Nina ein globales Phänomen ist. In der ersten Phase bringt La Nina Indonesien und Australien feuchte Luft, Westafrika, Japan, Brasilien und Alaska kalte Temperaturen und den Wüstengebieten der USA trockene Zeiten. Während der zweiten Phase ändern sich die Auswirkungen, in dem vor allem Südostasien und die Pazifikküste Südamerikas von kälteren Temperaturen und Niederschläge heimgesucht wird. In Ostaustralien steigen dagegen die Temperaturen.

Weitere Informationen sind im Artikel „Die Auswirkungen von La Nina“ zu finden.

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