Armutstourismus: Eine Stunde Slum und zurück

In Neu Delhi, Indiens Hauptstadt und 18 Millionen Metropole, entsteht ein neues Phänomen, wie der Guardian berichtet. Führer bieten ausländischen Touristen für eine Stunde eine Tour durch einen der zahlreichen Slums an, die an einer von vielen Eisenbahnstationen liegen. Besonderen Wert wird bei diesen Touren auf die Verhältnisse der Kinder und Frauen gelegt. Das Ziel dieser Touren, laut Guardian, solle es sein, die Sichtweise für die Armen der Welt zu öffnen. Dies wird auch noch unterstützt durch die Anbieter, die einen Teil der Tourgebühren, der Guardian spricht von 200 Rupien (ca. 4 Euro), für wohltätige Zwecke stiften. Weiterlesen

Kindersklaverei im 21. Jahrhundert noch immer Realität

Laut internationaler Charta ist Sklaverei eine Situation, in der eine Person, oder seine Arbeit von einer Dritten besessen wird und die Person keine Freiheit hat und ein Leben führen muss, in der sie ausgebeutet, erniedrigt und missbraucht wird. Bei einer solchen Beschreibung denken die meisten Menschen in den entwickelten Ländern an farbige Afrikanern des 19. Jahrhunderts, die es in unserer modernen Welt des 21. Jahrhunderts nicht mehr gibt. Dennoch ist die Sklaverei für viele Millionen Kinder in Afrika, dem Nahen Osten und Asien traurige Realität. Weiterlesen