Neue Vulkane auf dem Grund der Südsee entdeckt

Nordöstlich der Fidschi Inseln haben australische und amerikanische Forscher um Richard Arculus von der Australian National University in Canberra, einen neuen Unterwasservulkan entdeckt. Diese Region ist geologische sehr aktiv, da die pazifische ozeanische-Platte unter der australischen Kontinentalplatte abtaucht. In dieser Region ist, aufgrund der erhöhten Spannungen, der gesamte Ozeanboden mit Rissen übersät, aus denen Magma austritt.


Der neu entdeckte Vulkan Lobster

“Einige Merkmale erinnern an vulkanische Blasen, wie sie an der Oberfläche der Venus zu sehen sind”, zitiert Scienceticker den Wissenschaftler Arculus. Ebenso wurden hohe Konzentrationen von Kupfer-, Zink-, Blei- und andere Mineralien in diesem Gebiet gefunden.

Ist die Theorie der Plattentektonik eine Sackgasse?

Auf der Suche nach neuen Themen versuche ich stets wissenschaftlich zu bleiben und seriöse Quellen zu verwenden. Bei diesem Beitrag jedoch greife ich auf eine sehr skurrile Quelle zurück. Zu sehen ist eine Dokumentation, die einen anderen Weg zur Formung der Kontinente aufzeigt, als durch die übliche Theorie der Plattentektonik beschrieben wird und wirft dabei Frage auf, ob sich nicht eine andere Theorie hierfür verantwortlich zeigt. Sollte auch nur ein Funken dieser Theorie wahr sein, müssen viele Lehrbücher neu geschrieben werden. Aber seht selbst. Und nicht vergessen, es ist keine wissenschaftliche Quelle, die sich nicht an wissenschaftliche Argumentationsweisen hält und auch keine Fakten für die Untermauerung der neuen Theorie bietet. (stefan)

Wie dick ist die Europäische Kontinentalkruste?

Die Erde hat einen geschätzten Durchmesser von ca. 12.800 Kilometer und ist grob aufgeteilt in die Bereiche Mantel, Kruste und Kern.
Erstaunlich ist dabei die zarte Kruste, die unter anderem die Kontinente bildet, und auf dem äußeren flüssigen Mantel schwimmt. Im globalen Mittel weist die kontinentale Kruste eine Mächtigkeit von ca. 40 Kilometer Dicke auf. Dies ist nicht viel, wenn dieser Wert mit der Größe der Erde in Beziehung gesetzt wird. Darüberhinaus ist die Kruste nicht überall gleich dick und kann regional stark in der Mächtigkeit schwanken. Weiterlesen

Baikalsee erwärmt sich schneller als die Atmosphäre

Wasserkörper, wie Seen oder Ozeane, gelten als sehr reaktionsschwach, wenn es zu Temperaturschwankungen in der Atmosphäre kommt. Demnach sind diese Temperaturpuffer, die selbst den Klimawandel langsamer ablaufen hätten können. Um so seltsamer ist es nun, was die Moskau Times berichtet. Demnach hat sich der Baikalsee in den vergangenen 50 Jahren stärker erwärmt als die entsprechende Atmosphäre. Während sich diese in der Region um den Baikalsee um 0,76 Grad erwärmte, stiegen die Wassertemperaturen im See um durchschnittlich 1,21 Grad. Bisher gibt es noch keine Erklärungen für dieses Phänomen. Weiterlesen

Täglich erschüttern rund 200 Erdbeben die Erde

Weltweit bebt die Erde ca. 200 mal. Meist sind es nur kleinere Beben, die sehr tief liegen und von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden. Die Kontinentalränder werden am häugfigsten von Erdbeben heimgesucht, da sich aufgrund der Platentektonik Spannungen aufbauen, die sich in einem Beben entladen. Auf der unteren Karte sind alle Erdbeben dargestellt, die von Earthquak Hazard Program aufgezeichnet werden.

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